STEMPELUHR-ZEITERFASSUNG & LOHNABRECHNUNGS-ENGINE

Stempeluhr-Umrechnung für die Lohnabrechnung

Rechnen Sie Stempelzeiten (Kommen/Gehen) in Dezimalstunden um, ermitteln Sie Grund- und Überstundenvergütungen und exportieren Sie Stundenzettel für Datev, SAP, Excel und die Lohnbuchhaltung.

Direkte Antwort

Wie rechnet man Stempelzeit-Minuten für die Lohnabrechnung um?

Um Stempelzeiten in Dezimalstunden (Industrieminuten) für Lohnabrechnungsprogramme umzurechnen, dividieren Sie die gearbeiteten Minuten durch 60 und addieren das Ergebnis zu den vollen Arbeitsstunden. Beispiel: 7 Stunden 45 Minuten entsprechen 7 + (45 ÷ 60) = 7,75 Dezimalstunden.

Dezimalstunden für Lohnabrechnung = Arbeitsstunden + (Arbeitsminuten ÷ 60)
15 Minuten → 0,25 Stunden
30 Minuten → 0,50 Stunden
45 Minuten → 0,75 Stunden
Bruttolohn → Dezimalstunden × Stundensatz

Schichtzeiterfassung & Lohneinstellungen

Vorlagen:
Datum Kommen (In) Gehen (Out) Pause (Min) Arbeitszeit Dezimalstunden Bruttolohn Aktion
Zeitformat: HH:MM oder 24-Stunden-Format (z. B. 08:30 bis 17:00)
Gesamtarbeitszeit
0.00 hrs
0h 0m
Reguläre Stunden
0.00 hrs
$0.00
Überstunden
0.00 hrs
$0.00
Gesamter Bruttoverdienst
$0.00
Vor Steuern & Abzügen

Funktionsweise der Stempeluhren-Umrechnung in der Lohnbuchhaltung

Klassische Stempeluhren und elektronische Zeiterfassungssysteme protokollieren Arbeitszeiten im 60er-Minutensystem (z. B. 8:15). Lohnabrechnungssoftware benötigt jedoch Dezimalzahlen auf Zehnerbasis, um Löhne exakt multiplizieren zu können (Stunden × Satz = Bruttolohn).

Schritt 1: Gesamtdauer ermitteln

Subtrahieren Sie die Kommen-Zeit von der Gehen-Zeit. Beispiel 08:30 bis 17:00: Dauer = 8 Stunden 30 Minuten (510 Minuten).

Schritt 2: Unbezahlte Pausen abziehen

Ziehen Sie unbezahlte Pausenzeiten ab: 510 − 30 Min Pause = 480 Minuten (8,00 Std).

Schritt 3: In Dezimalstunden umwandeln

Teilen Sie die verbleibenden Minuten durch 60. Für 495 Netto-Minuten: 495 ÷ 60 = 8,25 Dezimalstunden.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Ein Stempeluhren-Umrechner wandelt Arbeitszeiten im Stunden- und Minutenformat (HH:MM) in Dezimalstunden (z. B. 8:30 = 8,50 Std) um, damit Stundensätze in der Lohnbuchhaltung exakt berechnet werden können.